KAPITEL IX,a

dann verengt sich der Weg zu einem Pfad und führt durch kleineren Baumbestand, einem Bachlauf folgend,  auf Rindern zu (Foto links).
Schaut man nach links, dann sieht man die Wasserburgallee in nur geringer Entfernung, die parallel verläuft, und die uns später wieder zurück zur B9 führen wird.
Den Rinderner Sportplatz, auf dem gerade gespielt wird, lasse ich im wahrsten Wortsinn "links liegen", und vorbei an der bekannten Rinderner Wasserburg (Tagungen) erreiche ich die Rinderner Kirche (Foto unten)

Auf verschlungenen Pfaden geht es nun nach Rindern. Kurz hinter dem Klever Ring geht es rechts ab in den Rinderschen Deich, zunächst noch asphaltiert durch ein Wohngebiet,

Der Endpunkt der Streckenführung über Rindern ist an der Kirche erreicht. Man fährt geradezu um sie herum, um dann fast parallel durch den Ort wieder zur Bundesstraße zurückzukehren.

Die Wasserburg ist im eigentlichen Sinne keine Burg, sondern ein um 1634 erbautes Herrenhaus im Geschmack des holländischen Barocks. Kurfürst Friedrich Wilhelm erwarb das Gebäude it seinem Gelände, um damit den von Johann Moritz angelegten Tiergarten zu erweitern. Es war der Sitz des Oberjägermeisters. Heute ist die Wasserburg Sitz der Katholischen Heimvolkshochschule. - Stadt Kleve

  

An der Wasserburg in Rindern (Foto oben) wird erst mal wieder ein Halt eingeschoben. Der Tag ist doch schon ordentlich fortgeschritten, wo sind die Stunden seit heute morgen eigentlich geblieben? In den neu angelegten, schönen Parkanlagen wartet eine gemütliche Bank geradezu auf Kundschaft. Ein Päckchen Saft ist schnell geleert, dann geht es wieder weiter.

An mehreren Punkten der Strecke (auf deutschem Gebiet) sind in deutscher, niederländischer und englischer Sprache Informationstafeln aufgestellt worden, die einen direkten Bezug auf die Via Romana nehmen und den jeweiligen eigenen Standort markieren, so wie hier hinter der Kirche von Rindern (Foto oben)

 

 

 

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