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Zunächst
wird meine Aufmerksamkeit, direkt
im Umfeld der Schwanenburg,
von der jüdischen Gedenkstätte
in Anspruch genommen. Sie ist
schlicht, fast unauffällig:
eine Klinkerwand mit Stern (siehe
Foto), davor ein freier rechteckiger
Platz (Bild Mitte), in dem der
Grundriss des alten Synagogengebäudes
durch die verwendeten Steine
nachgezeichnet wurde. Vorn auf
einer kurzen Steinsäule die
Platte auf dem Foto links mit
dem alten Synagogengebäude und
folgendem Text:
An
diesem Ort stand zwischen 1821
und 1938 die Synagoge der jüdischen
Gemeinde Kleve. In der Nacht
vom 09. auf den 10. November
wurde sie von den Nationalsozialisten
zerstört. Ihre Grundmauern
sind im Belag des Platzes nachgezeichnet.
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