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KAPITEL
VI,c
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Schnell
verlasse ich
den Radweg wieder
und fahre in
den Katzenbuckel.
Dort auf der
linken Seite
die mit morbidem
Charme ausgestattete
Scheunenfassade,
von denen es
immer wieder
welche am Niederrhein
zu sehen gibt. Von
hier hat man
einen wunderschönen
Blick auf das
Schloss auf
der anderen
Seite der Bundesstraße.
Es beginnt
einer der schönsten
Abschnitte
der gesamten
Tour (zumindest
auf deutschem
Boden).
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Für
diesen Bereich hat die Gemeinde Bedburg-Hau
das "Info-Center-Moyland"
eingerichtet. Dort warten viele touristische
Informationen auf die Besucher. Es befindet
sich am Parkplatz hinter dem Schloss, das
im 14.Jh. zum ersten Mal Erwähnung findet.
Bekannt ist Schloss Moyland als Treffpunkt
von Friedrich dem Großen und dem französischen
Philosophen Voltaire (1740). - Im 2.Weltkrieg
wurde das Schloss starkt beschädigt, Plünderungen
erledigten den Rest, viele Gemälde wurden
in den Flammen zerstört. In den 90er Jahren
des letzten Jahrhunderts wurde restauriert
und renoviert, das Schloss erstrahlt nun
wieder im alten Glanz und beherbergt Wechselausstellungen
und die Sammlung van der Grinten.
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Der
Asphaltweg "Katzenbuckel" endet
bei einigen Häusern am Waldrand (Foto ganz
links). Dann tauche ich ich den Wald
ein. Der Weg lässt sich gut fahren, er ist
weich, Blätter bedecken ihn teilweise. Es
geht auf und ab, Buchen säumen den Waldweg.
Rechts zwischen den Bäumen Bruchwald und
Tümpel, alles wirkt naturbelassen.
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Hier
keine echten Steigungen, nur
kurzfristig leichte Geländeunterschiede.
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So
geht es über einige Kilometer,
bis der "Ausgang"
(siehe Foto oben) am Rand von
Bedburg-Hau erreicht ist.
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Über
die Mühlenstraße - hier Möglichkeit
der Einkehr - gelangt man auf
den Johann-van-Aken Ring...
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Was
folgt? Bedburg-Hau, Rheinische Kliniken
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Vorseite
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