|
|
|
KAPITEL
V,a
|
|

|
|

|
Noch
kurz über den Leybach (links), dann auf
der Grabenstraße (rechts) in das Zentrum
von Kalkar hinein. Noch immer scheinen an
diesem Sonntagvormittag selbst die Städtchen
des Niederrheins wie ausgestorben. Aber
das wird sich bald ändern, sobald der mit
Rheinkieseln belegte Marktplatz erreicht
ist. In der Nähe der riesigen Linde wird
das Rad abgestellt (siehe Foto).
|

|
|

|

|
| 
|
Ein
wahres Kleinod ist der mittelalterliche
Marktplatz, Anziehungspunkt
auch für Radfahrer aus allen
Richtungen. Sähe es nicht noch
schöner aus, kommt mir der Gedanke,
wenn dieser zentral gelegene
Platz nicht als Parkplatz genutzt
würde? Aber da sind ja wohl
noch andere Interessen im Spiel!
Ein "touristischer"
Radfahrer hat da leicht reden.
|
|

|

|
|
Die
alten Bürgerhäuser, die vom
Wohlstand ihrer damaligen Besitzer
künden, stammen aus dem 14.-16.Jh.
In einigen von ihnen sind Café,
Eisdiele und Gaststätte untergebracht.
Links übrigens der Turm des
mittelalterlichen Rathauses,
das auf der folgenden Seite
genauer abgebildet ist...
|
|
|
|
|
|
|

|
Was
folgt? Kalkar fortgesetzt
|
-
Vorseite
-
|
|
|
zurück
|
|