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KAPITEL VI,a (3.Tag)
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Ja,
da liegt es nun:
Grieth, ein wirkliches
Juwel am Rhein.
Und was geschieht?
Kurz vor Grieth
biegt die offizielle
Tour nach Südosten
ab, um auf dem Rheindeich
(Verkehr!) weiter
zu führen. Dabei
hat Grieth viel
zu bieten, nicht
zuletzt ein besonderes
Flair am Fluss!
- Ein wenig verwunderlich
finde ich das schon.
Deshalb
hier meine Reaktion:
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Ein
beliebtes, leider
auch etwas verkehrs-
reicheres Strecken-
stück: die Deichkrone
zwschen Grieth und
dem auf dem rechten
Foto erkennbaren
Kernwasser Wunderland.
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Ein
letzter Blick vom
Deich zurück (oben
links), dann nehme
ich den Turm vom
Kernwasser-Wunderland
ins Visier, ein
Konversionsprojekt
besonderer Art:
aus dem nie ans
Netz gegangenen
"Schnellen
Brüter" hat
ein cleverer Niederländer
ein Freizeitparadies
für Kinder (Pommes
bis zum Abwinken,
wenn die Eltern
einmal den Eintritt
gezahlt haben) mit
zahlreichen Attraktionen
(u.a. Wildwasserbahn)
gemacht, aber auch
Erwachsene können
hier ihrem Vergnügen
nachgehen (Ein Hoch
auf die Kegelclubs!). Die
Schafe (oben rechts)
wollten leider nicht
mitspielen. Besser
konnte ich sie nicht
in Szene setzen. Die
Landschaft hier:
rechts Äcker, oft
mit Mais, links
vom Deich saftig
grüne Rheinwiesen.
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Kurz
vor
Erreichen
des
"Wunderlandes"
biegt
die
Straße
Gott
sei
Dank
ab,
der
Abschied
vom
Rhein
ist
jedoch
nur
temporär.
Auch
gibt
es wieder
einen
Radweg.
Die
Auskiesungszonen
liegen
hier
in Wisselward
westlich
der
Straße,
in einiger
Entfernung.
Geradeaus
fahrend,
könnte
man
nun
zügig
bis
Kalkar
durchfahren,
der
Streckenverlauf
der
Via
Romana
ist
jedoch
wesentlich
abwechslungsreicher
gestaltet...
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Was
folgt? Wisseler Seen, Weg nach Kalkar
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