|
24.August.
- Der letzte Tag
der Tour. Was sagt
der Himmel? Bewölkt,
ab und an schaut
die Sonne durch
ein Wolkenloch.
Ansonsten ordentliche
Bedingungen. Ich
radele zur Schwarzen
Steege und nehme
Kurs auf: über die
Ortschaft Mehr werde
ich zunächst in
nordöstlicher Richtung
die Düffel durchqueren,
um dann bei Düffelward
den Rhein zu erreichen.
Also frisch
ans Werk! Gleich
anfangs geht es
kaum merklich abwärts
zum kleinen Pumpenhäuschen
links am Wegesrand.
Kaum vorstellbar,
dass wir in Kindertagen
das winzige Becken
davor als Swimming-Pool
benutzt haben. Der
Weg führt nun geradeaus
weiter bis zur Bundesstraße
504, die die Umgehung
von Kranenburg darstellt.
Hier biege ich rechts
ab in östliche Richtung
(Bruchsche Straße).
Rechts von
mir liegt nun das
Naturschutzgebiet
des Kranenburger
Bruchs. Ich erinnere
mich an den schwarzen
und schweren Moorboden,
der früher von einer
großen Gärtnerei
genutzt wurde. Im
Frühling blühten
hier gewollt und
ungewollt unzählige
Narzissen. Später
entstand durch
Ausbaggern ein großer
See, den man als
Kern dieses Schutzgebietes
betrachten kann...
|