KAPITEL VI  (2.Tag)

 


Martinuskirche

Ein Blick zurück auf das rechte Ufer der Maas. Im Hintergrund der Anstieg zur Mooker Heide.
An der Kirche vorbei (im Innern eine der ältesten Orgeln des Landes, vormals befand sich hier das Schloss der Herren von Kuic), rechts ab, dann links...

...dann sehen Sie das moderne Rathaus, an dem vorbei die Route der Via Romana weiterführt.
Zuvor allerdings möchte ich meinen Hunger stillen. Was liegt näher, als eine echte holländische Fritenbude aufzusuchen.
Aus dem "Plaza" (Bild links unten) dringen wahre Wohlgerüche.
Die Pommes halten dann auch, was ihr Geruch versprochen hat.

 

In Cuijk gibt es mehrere Museen, das vielleicht bekannteste ist das in einem Turm beheimatete Museum Ceuclum (Geschichte der Region, auch der steinernen Römerbrücke). In der Nähe befindet sich das Gerbereimuseum.

Über die Molenstraat (Verkehr) und die Straße Overhage (siehe Bild oben) führt die Strecke den Radler hinaus ins Grüne Richtung Beers (westliche Richtung).
Ein Stück weit benutze ich den Radweg

"Ceuclum", auch der Museumsname (siehe oben), bedeutet nichts anderes als Cuijk und ist der zu Römerzeiten gebräuchliche Name.
Wenn Sie Ihre Karte studieren, dann merken Sie, dass die Maas nördlich des Ortes ein ganz deutlichen Knick aufweist: sie biegt nach Westen ab. "Knick" in der indogermanischen Sprache war "keukja".
Von "keukja" nach "ceuclum" ist es nicht weit.
 


Zurückgelegte Entfernung seit Xanten: ca.106km

Was folgt?
Beers, Kraaijenbergse Plassen

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