KAPITEL XIII,c  (2.Tag)

 

 

Gerade noch am Tivoli in Berg en Dal, dann kommt der Grenzübergang nach Deutschland immer näher. Das kleine Dorf Wyler ist das nächste Ziel.

Da sehe ich links voraus einen Rettungsanker für den immer mehr zunehmenden Durst: Eine Tankstelle. Mit ausgedörrter Kehle empfinde ich die wahre Bedeutung dieses Wortes und werde ein dankbarer Kunde.

 

 

Die braun gefärbten Via-Romana-Schilder richten sich an die Autofahrer und weisen auch sie auf die Besonderheit der Strecke hin.
Die Häuser im Hintergrund gehören bereits zur Ortschaft Wyler.
Direkt am Lottogeschäft/Reisebüro Hagemann biege ich links ab und fahre nur kurz an der Hauptstraße entlang. Dann wieder rechts in den Schulweg und die Krumme Straße hinab zur Alten Heerstraße.

 

 

Die Informationen hier unten lassen nichts zu wünschen übrig: mein nächstes Ziel ist Zyfflich, also links ab bis zur nächsten Kreuzung!

 

Die Kreuzung ist erreicht. Geradeaus führt der Weg nach Zyfflich, entlang dem Häfnerdeich, einer eindrucksvollen Pappelallee, deren Beginn Sie auf dem Foto rechts sehen.
Pastor Häfner war übrigens der für Wyler und Zyfflich zuständige Pfarrer, ohne dessen nimmer endendes Engagement die zu Kranenburg gehörenden Ortschaften nicht das geworden wären, was sie heute sind.
Während ich versuche, den Radfahrer vor mir einzuholen, denke ich daran, wie wir im Gartenteich von Pfarrer Häfner einen dicken Karpfen gefangen haben.... Ist lange her!


Gefährliche Kreuzung!

Was folgt?
Zyfflich
 

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