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Das
Schlimmste ist überstanden! Kurz
nach dem Beginn des Anstieges
unten in Beek musste ich passen:
Absteigen vom Velo war unvermeidlich.
Tolle Landschaft ringsum, aber
als Radfahrer muss man eine
"Bergziege" sein.
Eine solche zischte geradezu
an mir vorbei, allerdings im
Profi-Outfit und mit Profi-Equipment.
Das Straßenstück (Randwijkweg)
ist übrigens recht verkehrsreich.
Ausgepumpt komme ich schließlich
zu Fuß oben auf dem Rücken der
Moräne an und steige wieder
in den Sattel. Fotos habe ich
keine gemacht, war zu sehr mit
der Bewältigung des Anstieges
beschäftigt.
 Es
geht rechts ab entlang der Oude
Kleefsebaan. Gott sei Dank ist
dieses Stück überstanden. Etwa
17km habe ich seit Nijmegen
auf der Nordstrecke der Via
Romana geschafft. Hier oben
ist die Streckenführung etwas
schwer nachvollziehbar, obwohl
die Beschilderung an sich eindeutig
ist (links ab, dann im Bogen
zurück zur Kleefsebaan).
 Ich
vermute: das Afrika-Museum
soll noch gestreift werden,
obwohl mir der Bezug zu den
Römern doch schleierhaft bleibt.
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Etwa
19km sind ab Nijmegen bewältigt,
als ich am leichten Anstieg
(Zevenheugelenweg) halte und
mal wieder eine Landschaftsaufnahme mache (Foto oben).
Es kommt mir vor, als sei ich
hier oben fast im Kreis gefahren,
denn kurze Zeit später erreiche
ich erneut die Oude Kleefsebaan.
Direkt
an der Ecke in Berg en Dal dann
eine kleine Welt für sich: Fun,
Fun, Fun!
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Schräg
gegenüber dem Pannenkoekhuis,
zu dieser fast schon frühen
Abendstunde noch gut besucht,
liegt der Eingang zum Tivoli,
einem Vergnügungspark, den es
an dieser Stelle schon zu meiner
Kindheit gab. Gerne mache ich
hier einige Aufnahmen, auch
um für mich eine kurze Verschnaufpause
herauszuschlagen. Aber: von
nun an sind die nennenswerten
Steigungen der Tour geschafft. Von
hier bis zur Grenze in Wyler
(etwa 3km) führt die Straße
(Oude Kleefsebaan) leicht bergab, bis unmittelbar
vor dem deutschen Grenzort,
wo es einen leichten Anstieg
gibt. Linker Hand der Duivelsberg
(Teufelsberg), weiterhin Hügellandschaft,
meist bewaldet. Einfach schön!
Im Leerlauf rolle ich den Hügel
hinab, die laue Abendluft sorgt
für Erfrischung. 
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