KAPITEL XIII,a  (2.Tag)

 

 

 

Als ich am St.Hubertusweg (oberstes Foto) ankomme, ein kurzer Halt. Weit voraus entdecke ich mit Blick nach Osten die Zyfflicher Kirche in Deutschland und im Hintergrund am Horizont den Fernsehturm von Kleve

Am Hubertusweg führt die Via Romana Route weiter nach Süden, Richtung Beek. Minuten später wird die Ampelanlage an der Hauptstraße Kleve - Nijmegen erreicht. Direkt nach der Überquerung befinde ich mich in Beek und verlasse damit das tischebene Terrain des Ooijpolders. - Oh Graus. Der eiszeitliche Moränenwall ist erreicht und will erklommen werden. Und das am Ende dieses langen Radeltages! Zunächst geht es noch harmlos weiter durch Beek, einem Teil der Gemeinde Ubbergen. Auffällig die am Hang gelegenen altehrwürdigen villenartigen Anwesen, vornehm eingebettet in alten Baumbestand (Fotos oben). Die reizvolle Lage zwischen Hügel- und Polderbereich kann nicht geleugnet werden.
Dann geht es in Beek -  unmittelbar an einem Imbiss mit guten holländischen Pommes - rechts ab, hinein in die Hügellandschaft... Jetzt gilt es, die Zähne zusammen zu beißen (siehe Symbol unten).

 

Was folgt?
Weg nach Berg en Dal,
Berg en Dal
 

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