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Nach
den kleinen Snacks noch ein
Stücken geradeaus weiter, dann
ist der Eingang zum Freiluftmuseum
erreicht (siehe Fotos). Wie
es drinnen aussieht, ist mir
von mehreren Besuchen im Rahmen
eines Klassenausflugs bekannt.
Dargestellt werden die Lebensverhältnisse
im altertümlichen Palästina.
Schüler können sich u.a. in
der Karawanserei in entsprechende
Kostüme kleiden oder die nachgebaute
Geschäftsstraße durchstreifen...
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Die
nun folgenden Straßen Richtung
Innenstadt tragen Namen, die
dem besonderen Umfeld Rechnung
tragen: - Joanneslaan -
Koning-David Laan (König David
Straße) - Sophia Weg
 Die
Beschilderung ist eindeutig,
so dass es zügig durch die Straßenzüge
weiter gehen kann. Foto-Stopps
lege ich hier keine ein: eine
leichte Steigung (Kwakkenberg)
erfordert etwas mehr Kraft,
Spektakuläres gibt es nicht
zu dokumentieren.
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Beim
Hinabrollen zum Berg en Dalse
Weg (Foto oben, mit Streifen
für Radfahrer) muss ich stutzen:
es rollt nicht wie es soll.
Das Hinterrad scheint blockiert,
ich muss in die Pedale treten,
obwohl der Abhang beachtlich
ist. Schon sehe ich das Ende
für heute vor meinen Augen.
Dieser unliebsame Effekt hält
auch noch auf dem Berg en Dalse
Weg (verkehrsreicher, trotz
leerer Straße auf dem Foto)
an, dann - endlich
- löst sich die Blockade aus
unerfindlichen Gründen. Meine
Fiets hat mich nicht im Stich
gelassen! Etwa auf der Höhe,
wo die Aufnahme am Radweg entstanden
ist, existierten rechter Hand -
gar nicht so weit entfernt von
der Straße - 2 römische Lager,
einmal auf dem Kops Plateau,
dann auch am Hunnerberg.
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Das
Gebiet des Kops
Plateau umfasst
11 Hektar und ist
momentan noch unbebaut.
Es ist wohl der
Ort in Nijmegen
mit der reichsten
römischen Vergangenheit,
die Aussicht von
hier auf den Ooijpolder
ist ist kaum zu
überbieten. Die
offizielle Bezeichnung
für das Plateau
im Bebauungsplan
(bestemmingsplan)
ist "Archäologischer
Park", obwohl
dieses Versprechen
in Wirklichkeit
kaum zu halten ist,
weil der Eigentümer
nicht mitspielt. Die
Stadt Nijmegen möchte
die römische Vergangenheit
hier sichtbar und
erlebbar machen,
um dem Terminus
"Archäologischer
Park" gerecht
zu werden, ganz
im Sinne der Bewohner
und auch der Besucher
der Stadt, während
der Besitzer einer
Bebauung mit Villas
den Vorzug gibt.
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So. Die Innenstadt
kann nicht mehr fern sein...

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